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Die Lösung kombiniert die Funktionen zur Überwachung und Steuerung verschiedener Anwendungsfälle im Bereich öffentlicher und privater Beleuchtungsverwaltung. Sie lässt sich einfach in bestehende Straßenbeleuchtungsinfrastruktur integrieren.
Straßenbeleuchtung intelligent gestalten – Energie sparen, Betrug verhindern, Dienstleistungen für Bürger und Mitarbeiter verbessern.

Straßenbeleuchtungssteuerung ist ein System, das die Verwaltung und Steuerung von Straßenleuchten ermöglicht, typischerweise per Zeitplan oder adaptiver Steuerung. ThingsLog geht einen Schritt weiter: Mit Echtzeit-Fernüberwachung, Verbrauchsmessung und Alarmfunktionen lassen sich einzelne Leuchten oder ganze Segmente präzise steuern und überwachen.
ThingsLog-Datenlogger verbinden sich mit Straßenbeleuchtungssteuerungen und übertragen Status- und Energieverbrauchsdaten drahtlos an die ThingsLog-Plattform über 2G, 4G, LoRa™ oder NB-IoT.
Die Lösung unterstützt 2G, 4G, LoRa™ und NB-IoT und ist damit für dichte städtische Umgebungen sowie abgelegene ländliche Installationen geeignet.
Ja. Die Plattform ermöglicht die Steuerung einzelner Leuchten oder definierter Segmente und unterstützt Zeitpläne, Dimmprofile und bedarfsgesteuerte Anpassungen.
Das System überwacht kontinuierlich den Status und den Energieverbrauch jeder Leuchte. Anomalien – wie ein unerwartet hoher oder niedriger Verbrauch – lösen automatisch Alarme aus.
Ja. Durch die Automatisierung von Ein-/Aus-Zeitplänen, die Anwendung von Dimmprofilen und die frühzeitige Erkennung von Fehlfunktionen können Gemeinden 20–40 % der Straßenbeleuchtungsenergie einsparen.
Ja. Die ThingsLog-Lösung unterstützt das Dimmen kompatibler Leuchten und ermöglicht adaptive Beleuchtungsstrategien basierend auf Uhrzeit, Wetter oder Verkehrsaufkommen.
Ja. Die Plattform wird von Gemeinden für öffentliche Straßenbeleuchtung sowie von privaten Betreibern für Industrie-, Gewerbe- und Parkplatzbeleuchtung genutzt.
Der Energieverbrauch wird kontinuierlich protokolliert und ist über die ThingsLog-Cloud-Plattform zugänglich. Berichte können für Budgetplanung, Compliance und Nachhaltigkeitsberichterstattung erstellt werden.
Straßenbeleuchtung macht typischerweise 30–40 % des Stromverbrauchs einer Gemeinde aus. In vielen europäischen Städten ist die Beleuchtungsinfrastruktur veraltet – konventionelle Natriumdampflampen, keine Fernsteuerung und keine verbrauchsbasierte Abrechnung. EU-Richtlinien zur Energieeffizienz (EED) und die Richtlinie für Ökodesign fördern den Übergang zu LED und intelligenten Steuerungssystemen. ThingsLog bietet die Überwachungs- und Steuerungsschicht, die Gemeinden und Betreibern ermöglicht, diesen Übergang effizient zu verwalten.
ThingsLog-Datenlogger verbinden sich mit Straßenbeleuchtungssteuerungen, Schaltschränken und intelligenten LED-Treibern über digitale Schnittstellen (Modbus, DALI, 0-10V) oder Impulsausgänge. Der Logger überwacht Energie (kWh), Leistung (W), Spannung (V) und Strom (A) für jeden angeschlossenen Schaltkreis.
Daten werden drahtlos über 2G, 4G, LoRa™ oder NB-IoT übertragen – je nach verfügbarer Netzinfrastruktur und Standortanforderungen. LoRa™ ist besonders geeignet für ländliche oder semi-ländliche Gebiete mit begrenzter Mobilfunkabdeckung.
Die ThingsLog-Plattform zeigt den Status jeder Leuchte, ihren Energieverbrauch und Alarmzustand in Echtzeit auf einer Karte an. Betreiber können Gruppen von Leuchten manuell oder über automatisierte Zeitpläne ein- und ausschalten oder dimmen.
Gemeinden überwachen Tausende von Leuchten über eine einzige Plattform. Defekte Leuchten werden sofort erkannt, Wartungsteams können gezielt eingesetzt werden, und die Energierechnung wird durch optimierte Schaltzeiten und Dimmung reduziert.
Fabriken, Logistikzentren und Einkaufszentren überwachen ihre Außenbeleuchtung, verwalten Betriebszeiten und erkennen Anomalien frühzeitig. Die Überwachung hilft dabei, unnötige Energiekosten durch vergessene Beleuchtung zu vermeiden.
Parkplätze und Tunnel erfordern zuverlässige Beleuchtung aus Sicherheitsgründen. ThingsLog erkennt Ausfälle sofort und löst automatische Alarme aus, bevor sie zu Sicherheitsrisiken werden.
Der Übergang von konventionellen zu LED-Leuchten mit ThingsLog-Überwachung und intelligentem Dimmen spart typischerweise 50–70 % der Beleuchtungsenergie. Die Reduzierung von Wartungskosten durch proaktive Fehlererkennung spart weitere 20–30 % der Betriebskosten. Die ThingsLog-Lösung amortisiert sich typischerweise innerhalb von 12–24 Monaten.