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Wie lässt sich intelligentes Wassermanagement in einem modernen Wohnkomplex praktisch umsetzen? Das Projekt Slow Life District (BLD) im bulgarischen Vladaya zeigt es: Mit IoT-gestützter Verbrauchsmessung und Leckdetektion wurden Wasserverluste erheblich reduziert und Transparenz für Bewohner und Verwaltung geschaffen.

Ausgangssituation: Verluste ohne Ursache

Der Wohnkomplex Slow Life District besteht aus mehreren Gebäuden mit zusammen mehreren hundert Wohneinheiten. Das Verwaltungsteam stand vor einem in der Branche häufigen Problem: Der gelieferte Gesamtwasserverbrauch (Einspeisung) überstieg die Summe der Einzelzähler (Abgabe) regelmäßig um 15–20 %. Die Ursache war unklar – Lecks, Abrechnungsfehler oder nicht erfasste Verbraucher?

Lösung: IoT-Verbrauchsmonitoring auf allen Ebenen

ThingsLog installierte IoT-Datenlogger an den Haupteinspeisepunkten, den Steigleitungsabzweigungen je Gebäude sowie an ausgewählten Einzelzählern. Alle Geräte kommunizieren per LoRaWAN mit einem zentralen Gateway, das die Daten an die ThingsLog-Plattform überträgt.

Das System erfasst stündlich:

Ergebnisse nach 6 Monaten

Übertragbarkeit auf andere Wohnkomplexe

Das Vladaya-Modell ist auf vergleichbare Projekte übertragbar: Wohnanlagen mit zentraler Versorgung, Gewerbeimmobilien mit Mieterzählung oder kommunale Liegenschaften mit mehreren Gebäuden. Das Prinzip ist identisch: Einspeisung messen, Abgabe messen, Differenz analysieren, handeln.

Fazit: IoT macht Wasserverluste sichtbar – und behebbar

Das Projekt Slow Life District zeigt exemplarisch, wie IoT-Technologie ein konkretes betriebliches Problem löst: mit messbaren Ergebnissen, in überschaubarer Zeit und mit klar positivem Kosten-Nutzen-Verhältnis. Das System läuft heute im Dauerbetrieb – vollautomatisch und wartungsarm.

Möchten Sie ein ähnliches Projekt für Ihren Wohnkomplex oder Ihre Liegenschaft realisieren? Sprechen Sie mit ThingsLog.

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